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Genießen nach den Jahreszeiten

Wenn nicht gerade die Linde vorm Haus steht, dann ist der „Einkauf“ gleichbedeutend mit einem herrli­chen (Wald­)Spaziergang. Denn die Bäume kommen nicht zu uns, wir dürfen sie aufsuchen und uns acht­sam von ihnen bedienen.


Baumkost bietet noch echte Jahreszeitenküche, so dass das ganze Jahr über neue kulinarische Highlights darauf warten, auf dem Teller entdeckt zu werden.

Im Frühjahr, wenn die Bäume treiben und knospen, beginnt die Saison. Blattknospen, aber auch die fri­schen Keimlinge, die ihre Köpfe aus der Erde stecken, bereichern mit ihrem feinen Geschmack. Sie kann man direkt frisch verzehren, sollte aber beim Ernten darauf achten, dem jeweiligen Baum nicht zu viele Knospen zu entnehmen. Lieber auf mehrere Bäume verteilen. Etwas später kommen die frischen Blätt­chen, die Salate aufpeppen, zu Spinat verarbeitet oder auch fermentiert werden können. Für solcherlei ku­linarische Experimente empfehlen sich zum Beispiel die mehr als 150 Ahornarten, die alle essbar sind. Nur geschmacklich variieren sie, so dass schon allein hierin unendliche Möglichkeiten stecken. Neben dem Ahorn kann man aber auch auf Apfel­ und Birnbaum, Birke, Buche oder Linde zurückgreifen.


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