Porsche 550 RS Spyder | Der legendäre Rennsportwagen

Porsche Fans bekommen leuchtende Augen, denn der Porsche 550 RS Spyder gehört zu den außergewöhnlichen Fahrzeugen, die der Sportwagenkonstrukteur Porsche in den 50er Jahren auf die Straße brachte.


Er wurde aus dem Vorgängermodell, dem Porsche 356, das damals erste Serienmodell der Dr.-Ing. h. c. F. Porsche KG, und einem Prototypen von Walter Glöckler weiterentwickelt. 550 kg leicht dank Aluminiumkarosserie, 1,5 Liter Hubraum, 110 bis 134 PS und 220 km/h schnell, das sind die Eckdaten des ersten Rennsportwagen, den Porsche baute.

Berühmt wurde das Fahrzeug unter anderem auch durch Hans Herrmann, einer Rennfahrer-Legende aus den 50er/60er Jahren. Bei der Carrera Panamericana 1954 hielt Herrmann mit seinem Spyder eine sagenhafte Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 157 h/km. Auch bei der Mille Miglia und dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans war der Spyder 550 RS vorne mit dabei.

Trotzdem, dass es sich um ein Rennfahrzeug handelte, fanden viele Privatkunden den Wagen interessant und ließen sich von der spartanischen Ausstattung nicht abschrecken. 24.000 Mark (umgerechnet ungefähr 63.000 Euro) mussten Porsche-Fahrer in den 50er Jahren auf den Tisch legen, um sich den Spyder kaufen zu können. Da Porsche den Rennwagen nur rund 4 Jahre baute und 1957 der letzte vom Band lief, handelte es sich schon damals um eine Rarität. Heute gehört der Porsche 550 RS Spyder zu den absoluten Preziosen der Classic Car Szene. Der Marktwert liegt, sofern überhaupt einer zum Verkauf angeboten wird, bei mehreren Millionen Euro.



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